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Pro-Application- vs. Pro-Job-Preise für Hangfire-Monitoring: was es tatsächlich kostet

Cron- und Background-Job-Monitoring-Tools bepreisen meist auf eine von zwei Arten: pro überwachtem Job, oder pro Application. Keines der beiden ist "falsch" — welches für dich günstiger ist, hängt aber vollständig davon ab, wie viele Job-Typen pro Application du tatsächlich betreibst. Das lohnt sich, vor der Plan-Wahl tatsächlich durchzurechnen.

Wie Pro-Job-Preise funktionieren

Mehrere Monitoring-Tools in diesem Bereich berechnen einen Flatrate-Betrag pro überwachtem Job — üblicherweise um die einen Dollar pro Job und Monat, bei grösserem Volumen manchmal günstiger. Jeder überwachte Recurring Job ist eine Zeile auf der Rechnung. Im kleinen Massstab ist das einfach zu überschauen: drei Jobs, drei Dollar. Der Trade-off zeigt sich, wenn die Jobanzahl wächst — ein vierter Recurring Job in einem bestehenden Projekt bewegt die Rechnung, jedes Mal, unbegrenzt.

Wie QueueHawks Pro-Application-Preise funktionieren

QueueHawk-Pläne staffeln sich danach, wie viele Applications du überwachst — nicht nach Jobanzahl oder Event-Volumen (volle Aufschlüsselung auf der Preisseite). Jede Application in einem Plan enthält unbegrenzt viele Job-Typen. Ein Projekt mit 3 Recurring Jobs und eines mit 40 kosten dasselbe, weil beide immer noch "eine Application" sind.

Die tatsächliche Rechnung

So sieht das über ein paar realistische Setups hinweg aus, mit einem üblichen Referenzsatz von 1 USD pro Job für die Pro-Job-Seite:

Setup Pro-Job-Preise QueueHawk
1 App, 3 Job-Typen (gerade erst gestartet) 3 USD/Monat Free — 0 USD/Monat
1 App, 40 Job-Typen (ein arbeitsreiches Projekt) 40 USD/Monat Starter — 35 USD/Monat
5 Apps, je 15 Job-Typen (75 total) 75 USD/Monat Team — 129 USD/Monat
12 Apps, je 30 Job-Typen (360 total) 360 USD/Monat Agency — 299 USD/Monat

Kein durchgängiger Gewinner — es hängt tatsächlich von der Jobanzahl pro Application ab. Eine Handvoll Jobs über ein paar kleine Projekte verteilt: Pro-Job-Preise sind vermutlich günstiger. Wenn sich genug Job-Typen auf den bereits bezahlten Applications ansammeln, gewinnt die Pro-App-Obergrenze — und das ist eine Obergrenze, die man vorab kennt, statt einer, die mit jedem hinzugefügten Job weiter kriecht.

Mit deinen eigenen Zahlen ausprobieren

Trage ein, wie viele Applications du betreibst und wie viele Job-Typen jede davon ungefähr hat:

Pro-Job-Preise (bei 1 USD/Job)
100 USD/Monat
QueueHawk
Team — 129 USD/Monat

Nur eine Schätzung — 1 USD/Job ist ein üblicher Referenzsatz, nicht der aktuelle Preis eines bestimmten Anbieters, und wird mit der Zeit veralten. QueueHawk-Plan-Grenzen: Starter (1 App), Team (bis 5 Apps), Agency (unbegrenzt Apps) — siehe Preisbereich für den jeweiligen Umfang.

So oder so: Der Punkt ist nicht, dass ein Modell grundsätzlich günstiger ist — sondern dass man sich bei Pro-App-Preisen nach der Plan-Wahl nie wieder darüber Gedanken machen muss. Ein Recurring Job zu einem bestehenden Projekt hinzuzufügen ist eine Code-Änderung, kein Abrechnungs-Event.

Siehe auch: Hangfire über mehrere Kundenprojekte hinweg überwachen, und die vollständige Preisaufschlüsselung.

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Unbegrenzt viele Job-Typen pro Application

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